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unterstützt seit 1997 die interdisziplinäre Arbeit des Früherkennungs- und Behandlungszentrums im Klinikum Minden (FEZ) in finanzieller und ideeller Hinsicht.

Unsere Ziele sind

  • die Verbreitung der Idee des Früherkennungs- und Behandlungszentrums
  • Information und Unterstützung für betroffene Eltern
  • Gestaltung der Therapieräume für Kinder und Eltern

So konnte in den letzten Jahren mit Hilfe der zahlreichen Spenden für den Verein Umbaumaßnahmen mitfinanziert werden, die das FEZ in ein modernes Zentrum verwandelten,

  • keine Familie muß mehr auf dem Flur warten, es gibt ein Wartezimmer;
  • Therapieräume sind neu gestaltet und mit Therapiemitteln ausgestattet worden;
Rollenrutsche.bmp (961674 Byte) die neue Rollenrutsche: Spaß, Massage und intensive Körperwahrnemung

 

 

Die handbetriebene Bohrmaschine:

Koordination und Ablaufzusammenhang

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  • die Einrichtung einer Therapieküche gibt Kindern jetzt die Möglichkeiten, mit Nahrungsmitteln umgehen zu lernen.

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In der ideellen Unterstützung durch den Förderverein liegt uns der interdisziplinäre Ansatz in der Arbeit der Menschen im FEZ besonders am Herzen. Wir sorgen daher für Veranstaltungen, die der Weiterbildung in bestimmten Themen dienen, wie z. B. :

1998: Informationsveranstaltung zu elektronischen Kommunikationshilfsmitteln für nichtsprechende Kinder

 

2003: Fachtagung mit 3 Vorträgen und Podiumsdiskussion vom 9.Juli 2003  mit dem Thema "Frühförderung und Bildung im Elementarbereich" In der Kampa-Halle Minden

  • Dipl.-Psych. Anne Heck: Bildungsprozesse von Kindern: Theoretische Grundlagen  anhand von Videobeispielen
  • Prof. Karlheinz Jetter: Frühförderung als Chance für von Behinderung bedrohte Kinder
  • Ltd. Ministerialrat Bernt-Michael Breucksch: Bildung für alle Kinder in Tageseinrichtungen für Kinder

 

2005: Zwei Vorträge am 9.November 2005 im Vortragssaal Klinikum II (Schwesternwohnheim) Portastr. 7-9, 32423 Minden:

  • Einfluß des Umfeldes auf die neuronale Reifung und sozioemotionale Entwicklung von Kindern Einleitender Vortrag von Herrn Oberarzt Dr. Helmut Kuke, Ärztlicher Leiter des Früherkennungs- und Behandlungszentrums der Kinderklinik Minden
  • Gestaltung von kindlichen Lebensräumen unter architektur- psychologischen Gesichtspunkten Vortrag von Herrn Manfred Schönberg, Heilpädagoge und Gestalttherapeut, Institut Soziales Design, Xanten

 

2006: Der Tag der offenen Baustelle des neuen Klinikums :

  • Mit Informationswänden und Gespräche informierten die Besucher über unseren Verein. Groß und Klein erspüren in Taststrecken bekannte Gegenstände.

 

2006: Drei Vorträge am 18.Oktober 2006 im Vortragssaal Klinikum II (Schwesternwohnheim)

Mein Kind spricht noch nicht ... und hat doch viel zu sagen.

  • Das Wissen vor der Sprache Vortrag von Herrn Oberarzt Dr. Helmut Kuke, Ärztlicher Leiter des Früherkennungs- und Behandlungszentrums der Kinderklinik Minden
  • Gelebte Sprache ohne Worte Vortrag von Frau Angelika Koch-Buchtmann, Mutter eines Mädchens mit Rett-Syndrom, Autorin des Buches "Nicht ohne Sprache"
  • Die Vielzahl der Ausdrucksmittel - Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation Vortrag Frau Monika Hüning-Meier, Sonderschullehrerin an der Schule am Weserbogen,   Bad Oeynhausen-Eidinghausen, Autorisierte Referentin von ISAAC, Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation

     

2007: Drei Vorträge am 13.11.2007 zum Thema

Zu früh geboren - individuell betreut von Anfang an

  • Künftige Neonatologie im Eltern-Kindzentrum des Klinkums Minden, ElKi Prognose extrem unreifer Frühgeborener -

Vortrag von Herrn Chefarzt Dr. Bernhard Erdlenbruch Leiter der Kinderklinik im Klinikum Minden

  •  Behandlungs- und Unterstützungskonzepte für Frühgeborene und ihre Familien

Vortrag von Herrn Oberarzt Dr. Helmut Kuke Ärztlicher Leiter des Früherkennungs- und Behandlungszentrums der Kinderklinik Minden

  •  Muttermilchernährung und Stillen von Frühgeborenen

Vortrag von Frau Iris-Susanne Brandt-Schenk, Still- und Laktationsberaterin IBCLC Stillberatungspraxis Minden

2007/2008 stand auch für das FEZ ganz im Umzug in das ELKI - das Elternkindzentrum des neuen Johannes-Wesling-Klinikums. Der Förderverein finanzierte die Planung und teilweise Gestaltung der spezielleren Aspekte, die für ein Früherkennungszentrum berücksichtigt werden müssen, wie z.B. die orientierende Farbkonzeption, die Ausgestaltung der Räume, etc. Die Erkenntnisse der MitarbeiterInnen des FEZ wurden vom Institut Humane Architektur in der Planung und der Gestaltung umgesetzt. Der Einfluß des Umfeldes auf den therapeutischen Prozeß durfte hierbei nicht unterschätzt werden.